Yoga-Lehrerin

Lydia Hohlstein

Bereits mit 20 wollte ich Yoga-Lehrerin werden, doch es sollte noch einmal knapp 10 Jahre länger dauern, bevor ich diesen spannenden Weg endlich einschlug. Als ich dann 2019 meine erste Yogastunde besuchte, kamen mir in der Haltung des Kindes „Balasana“ die Tränen, weil ich erkannte, dass ich ankommen darf: bei mir selbst und auch im Leben.

Lydia Hohlstein mit Baby Sohn

Auf der Yogamatte darf ich ich sein

Hier, auf der Yogamatte hatte ich nichts zu leisten oder zu beweisen. Ich darf ich sein – und dieses Gefühl trägt mich noch heute, sowohl als Schülerin, als auch als Lehrerin.

Yoga ist inzwischen ein fester Bestandteil meines Lebens und meines Alltags geworden. Ich liebe die Zeit, die ich auf der Matte ganz für mich habe und somit immer wieder mit meinen Bedürfnissen, Gedanken, aber auch meinen Grenzen in Kontakt komme.

Yoga - wo ich meinen Körper und mein Herz sprechen lasse

Yoga begleitet mich in meiner 10-minütigen Morgenroutine, aber auch immer dann, wenn mein Kopf schwer und mein Körper rastlos sind, denn dann ist die Zeit auf der Yogamatte genau die Zeit, wo ich meinen Körper und mein Herz sprechen lasse: wie fühle ich mich gerade? Was beobachte ich? Was brauche ich?

Und genau das würde ich den Teilnehmenden meiner Kurse gern ermöglichen: die Yogamatte als sicheren Ort wahrnehmen, wo man sich Zeit für den eigenen Körper nehmen kann.

Ausbildung zur Yoga-lehrerin und für traumasensibles Yoga

Über 650 Ausbildungsstunden habe ich bis heute absolviert, inklusive einer Weiterbildung im traumasensiblen Yoga. Seit meiner Grundausbildung unterrichte ich.